Rund um unser Hotel

270 Jahre Gastronomietradition Herndl im Bäderdreieck
Die Geschichte des Thermenhotels Quellenhof verdeutlicht bereits in den Anfängen eine fruchtbringende Symbiose aus landschaftlicher Schönheit, einer geglückten und zielgerichtet geplanten architektonischen Entwicklung, der Anpassung des Kurangebots an die Marktentwicklungen und die Gästewünsche mit Gespür für das Gewollte und Machbare sowie der jahrhundertelangen Gastronomietradition der Familie Herndl, die Ihre Wurzeln in einer steirischen Brauerfamilie besitzt.
Ihren Anfang nahm die bayerische Historie der Familie bereits im Jahre 1737 mit dem Erwerb eines in der Renaissance errichteten Brauereianwesens in Rotthalmünster, das erfolgreich in vielen aufeinanderfolgenden Generationen betrieben wurde.
1969 verlagerten Fritz und Helga Herndl ihren Wirkungskreis von Rotthalmünster nach Füssing, da man weitsichtig das Potential des aufstrebenden kleinen Orts erkannte. Beeinflusst wurde die Entscheidung auch durch die Tatsache, dass Franz Ortner, der Vater von Helga Herndl, nicht nur zu den Initiatoren der ersten Therme (Therme I) gehörte, sondern auch die heilende Wirkung des Schwefelwassers wahrgenommen und als Gründer von Bad Füssing figuriert hatte. Daher auch der bereits in den Anfängen erfolgte Anschluss an die Füssinger Ursprungsquelle. Der Kern des Gebäudes entstand 1969 mit einem Angebot von 44 Betten.
1970, bereits 1 Jahr später, erfolgte die Erweiterung des Angebots durch die Errichtung eines ersten Hallenbads mit Sauna im Souterrain sowie durch die Etablierung einer Massagepraxis. Die rasante Entwicklung des Hauses mündete 2 Jahre später im Bau eines Freibads mit großer Liegewiese zur Abrundung des Gästeangebotes und 1974 mit dem Bau einer Erweiterung des Logisbereichs mit zusätzlich 64 Betten.
Als Resonanz auf die veränderten Gästebedürfnisse errichteten Helga und Fritz Herndl im Jahr 1980 ein neues großzügiges Hallenbad und 8 weitere Gästezimmer. 1992 wurde der gesamte Komplex neu gestaltet und aufgestockt, um Raum für 5 Suiten zu schaffen. Zudem wurden großzügige Einzel- und Doppelzimmer etabliert. Der wachsenden Mobilität der Gäste folgend, errichtete das Gastronomenehepaar im Jahre 1998 eine Tiefgarage mit 60 Plätzen, der im Jahr 2000 die Neugestaltung und Erweiterung des Frühstücksraums und 2003 eine Freibadterrasse sowie eine nach landschaftsarchitektonischen Kriterien parkähnlich gestaltete Liegewiese folgten. Darüber hinaus erweiterte man das Angebot um ein Kosmetikstudio.
Höhepunkt und vorläufiger Schlussstein der Innovationstätigkeit der Familie Herndl ist die exklusive Erweiterung der Thermalbadelandschaft um eine Salzgrotte, Edel-und Heilsteingrotte sowie einen Daydream Ruheraum. Der Physiotherapiebereich sowie das Kosmetikstudio präsentieren sich in neuem Gewand und mit neuem Team. Last but not least ist jedes Zimmer ab 2009 mit einem HDTV-Fernsehgerät inklusive Premiere ausgestattet.
Ihren Anfang nahm die bayerische Historie der Familie bereits im Jahre 1737 mit dem Erwerb eines in der Renaissance errichteten Brauereianwesens in Rotthalmünster, das erfolgreich in vielen aufeinanderfolgenden Generationen betrieben wurde.
1969 verlagerten Fritz und Helga Herndl ihren Wirkungskreis von Rotthalmünster nach Füssing, da man weitsichtig das Potential des aufstrebenden kleinen Orts erkannte. Beeinflusst wurde die Entscheidung auch durch die Tatsache, dass Franz Ortner, der Vater von Helga Herndl, nicht nur zu den Initiatoren der ersten Therme (Therme I) gehörte, sondern auch die heilende Wirkung des Schwefelwassers wahrgenommen und als Gründer von Bad Füssing figuriert hatte. Daher auch der bereits in den Anfängen erfolgte Anschluss an die Füssinger Ursprungsquelle. Der Kern des Gebäudes entstand 1969 mit einem Angebot von 44 Betten.
1970, bereits 1 Jahr später, erfolgte die Erweiterung des Angebots durch die Errichtung eines ersten Hallenbads mit Sauna im Souterrain sowie durch die Etablierung einer Massagepraxis. Die rasante Entwicklung des Hauses mündete 2 Jahre später im Bau eines Freibads mit großer Liegewiese zur Abrundung des Gästeangebotes und 1974 mit dem Bau einer Erweiterung des Logisbereichs mit zusätzlich 64 Betten.
Als Resonanz auf die veränderten Gästebedürfnisse errichteten Helga und Fritz Herndl im Jahr 1980 ein neues großzügiges Hallenbad und 8 weitere Gästezimmer. 1992 wurde der gesamte Komplex neu gestaltet und aufgestockt, um Raum für 5 Suiten zu schaffen. Zudem wurden großzügige Einzel- und Doppelzimmer etabliert. Der wachsenden Mobilität der Gäste folgend, errichtete das Gastronomenehepaar im Jahre 1998 eine Tiefgarage mit 60 Plätzen, der im Jahr 2000 die Neugestaltung und Erweiterung des Frühstücksraums und 2003 eine Freibadterrasse sowie eine nach landschaftsarchitektonischen Kriterien parkähnlich gestaltete Liegewiese folgten. Darüber hinaus erweiterte man das Angebot um ein Kosmetikstudio.
Höhepunkt und vorläufiger Schlussstein der Innovationstätigkeit der Familie Herndl ist die exklusive Erweiterung der Thermalbadelandschaft um eine Salzgrotte, Edel-und Heilsteingrotte sowie einen Daydream Ruheraum. Der Physiotherapiebereich sowie das Kosmetikstudio präsentieren sich in neuem Gewand und mit neuem Team. Last but not least ist jedes Zimmer ab 2009 mit einem HDTV-Fernsehgerät inklusive Premiere ausgestattet.










